Der bizarre Grund, warum selbst Grüne das Paritätsgesetz ablehnen!


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3 Gedanken zu „Der bizarre Grund, warum selbst Grüne das Paritätsgesetz ablehnen!

  • 14. März 2019 um 23:50
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    Es gibt sicherlich weniger weibliche Maurer als männliche. Also sollte man schnellstmöglich dafür sorgen, dass auf 50% der weiblichen Maurer aufgestockt wird.

    Antwort
  • 15. März 2019 um 0:31
    Permalink

    Gleichberechtigung in Deutschland ist sehr oft Männerdiskriminierung.

    – Wehr-/Zivildienst. Nur Männer wurden verpflichtet. Sie wurden also um ca. 1 Jahr in ihrem beruflichen Fortkommen benachteiligt. Und bei der Rente wird die Zeit bei der Bundeswehr nur zu 75 % eines Durchschnittseinkommens angerechnet (das ist kein Witz)!

    – Quotenregelung. Bei gleicher Qualifikation sollen/müssen Frauen bevorzugt werden. Selbst wenn sich auf eine Stelle 10 Männer und nur eine Frau beworben haben.

    – Gleichstellung. Von der Wahl zur Gleichstellungsbeauftragten werden Männer fast immer ausgeschlossen: sie dürfen weder wählen noch gewählt werden. Man spricht Männern de facto also grundsätzlich die Fähigkeit ab, sich für Gleichstellung einzusetzen. Unter Gleichstellung wird ohnedies in den meisten Fällen Frauen-Privilegierung und Männer-Diskriminierung verstanden.

    – Männer müssen zwangsweise in ein staatliches Rentensystem einbezahlen, das für sie wegen der 6 Jahre geringeren Lebenserwartung und der ca. 5 Jahre längeren Lebensarbeitszeit im Mittel ca. 11 Jahre weniger profitieren als Frauen.

    Diese vier Punkte verstoßen gegen das Grundgesetz, Art.3, denn hier werden Männer PER GESETZ benachteiligt und Frauen bevorzugt.

    Doch es gibt noch zahlreiche weitere Punkte:

    – Männer sterben statistisch ca. 6 Jahre früher. Warum nehmen Politik und Gesellschaft das einfach hin, warum ist das kein Thema in der sonst allgegenwärtigen Gleichstellungsdebatte?

    – Gesundheit. Es gibt einen (aufwändigen und teuren) Frauengesundheitsbericht, die meisten Länder unterhalten Frauengesundheitszentren. Männer: Fehlanzeige.

    – Scheidung, Sorgerecht, Unterhaltspflicht: Die RechtsPRAXIS bevorzugt Frauen in eklatanter Weise.

    – Vaterschaftsfeststellung: Kein praktikables Verfahren. Männerverachtende Praxis.

    – Häusliche Gewalt: Der Feminismus hat ein Klischee in der Öffentlichkeit etabliert: Männer = Täter, Frauen = Opfer. Nahezu alle Forschungsarbeiten widersprechen an dieser Stelle und gehen von einer ungefähren Gleichverteilung der Gewalt zwischen den Geschlechtern aus.

    – Es gibt zig Frauenhäuser in Deutschland, aber keine „Männerhäuser“. Dabei gibt es genug Fälle, wo Männer (teils unter Mithilfe der Behörden) auf die Straße gesetzt werden.

    – Bildung. Mädchenförderung in allen Bereichen, Jungen werden vernachlässigt. Abi-Quote der Jungen liegt mit nur 40% weit unter der der Mädchen (60%).

    – Mädchen werden oft gesondert gefördert, sie bekommen an vielen Schulen in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern, wie Mathe, Physik usw. Extra-Unterricht ohne die Jungs, damit sie dort nicht von den in diesen Fächern stärkeren Jungs “untergebuttert” werden. Jungs bekommen in ihren Problemfächern, wie Sprachen etc, so was übrigens nicht. Daher schneiden Mädchen im Schnitt besser bei den Abi-Noten ab.

    – Männer haben nicht nur die besten, sondern auch die schlechtesten und gefährlichsten Jobs: Bau, Müllabfuhr, Soldat, Kanalreinigung. Wird auch hier in gleicher Weise wie für DAX-Vorstände oder Behördenleitung Gleichstellung gefordert?

    – Selbstmordrate der Männer liegt mit ca. 80% weit über der der Frauen

    – Obdachlosen-Zahlen der Männer (ca. 90%) liegen weit über den Zahlen der Frauen

    – Berufsunfalltote sind 94% Männer. Man könnte fordern: Mehr Frauen in gefährliche Berufe.

    – Bei Polizei und Bundeswehr müssen bei schwierigen Fällen die Männer die gefährliche Arbeit machen. Insbesondere wenn Bereicherer (z. B. Moslems) mal wieder aggressiv werden, dann schickt man die Männer vor.

    – die Afghanistan-Gefallenen haben ausschließlich männliche Vornamen

    – die Haushalts-Unfall-Toten sind etwa zu 80% Männer.

    – Wickelräume gibt es niemals auf Männertoiletten. Männer, die sich um ihre Kinder kümmern, müssen ggfs. auf die Frauentoilette gehen.

    Thema Politik: Man beschwert sich über den geringen Prozentsatz weiblicher Politiker, verschweigt jedoch, dass Frauen mit ihrer absoluten Stimmenmehrheit von 51 bis 52 Prozent jeden weiblichen Politiker nominieren und wählen könnten, den sie nominieren und wählen wollen. Der Anteil von Frauen in politischen Ämtern entspricht ungefähr dem Anteil von Frauen, die sich aktiv dafür engagieren. Das ganze soll jetzt mit Quoten zugunsten von Frauen verfälscht werden.

    Thema Geschäftsleben: Die Quote der Frauen, welche für leitende Positionen in Frage kommen, entspricht in etwa der Quote der Frauen, welche sich für eine solche Stelle überhaupt interessieren… Richtig, das sind Wenige. Macht es dann Sinn, eine Frauenquote mit weniger geeigneten Super-Emanzen (welche sich für Karriere interessieren) zu erzwingen? Wohl kaum!

    Antwort
  • 15. März 2019 um 10:10
    Permalink

    Und was ist mit dem dritten Geschlecht? Warum fordern die Angehörigen desselben; Schulze, Habeck, Özdemir, KGE, Roth, Baerbock nicht auch eine Quote dafür? Diese ständigen Diffamierungen durch die Grün*innen. Auf die restlichen 63 bzw 4997 Geschlechter, denen selbstverständlich das gleiche Recht zugesprochen werden muß, will ich gar nicht eingehen.

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