Die Ausbeutung der Menschheit – Die Europäische Union, Sklaverei & das Steuersystem

Was haben die Europäische Union, Sklaverei und das Steuersystem gemeinsam? Lass es uns in diesem Video herausfinden.


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2 Gedanken zu „Die Ausbeutung der Menschheit – Die Europäische Union, Sklaverei & das Steuersystem

  • 3. Dezember 2017 um 1:21
    Permalink

    Hallo Charles,
    ich habe eine frage zum Thema ,,Befehls aus früherer´´ wie sollte man die Taten dera behandeln?

    Antwort
  • 28. Dezember 2017 um 10:45
    Permalink

    Hallo Charles, glaubst du wirklich, daß die Leute sich so einfach von anderen ausbeuten lassen?

    Ich habe ausführlich darüber nachgedacht und habe dabei folgende Kernprobleme erkannt, mit denen wir uns tagtäglich herumschlagen müssen:

    völlig unangemessen hohe Steuern und Sozialabgaben

    viele
    Millionen Menschen müssen Monat für Monat hohe Steuer- und
    Sozialabgaben, wegen der vielen ungelösten Gesellschaftsprobleme,
    leisten (ca. 50 % Lohnsteuer, dann zusätzlich noch 19 % Mehrwertsteuer,
    70 % Benzinsteuer, 48 % Stromsteuer und viele Steuern mehr)

    arm trotz Arbeit

    viele Menschen arbeiten in sogenannten Aufstocker- oder Niedriglohnjobs, mit denen sie so wenig Geld verdienen, daß sie trotzdem noch staatliche Zuschüsse für die Mieten und Energiekosten beantragen müssen

    viele Millionen Menschen müssen ein sinnloses und leeres Leben ertragen

    trotz der vielen steuer- und kreditfinanzierten Industriearbeitsplätze müssen viele Millionen Menschen von staatlichen Almosen leben (Hartz 4, Sozialhilfe, …) und dürfen ihrem Leben keinen Sinn geben (Stichwort: Massenarbeitslosigkeit)

    riesige Staatsverschuldung, für die wir hohe Schuldzinsen erwirtschaften müssen

    riesige Schuldenberge (offiziell ca. 2000 Milliarden € Staatsschulden), die immer weiter wachsen und die damit verbundene Überschuldung, die unsere Einkommen, Vermögen und Renten entwertet​

    die Lebensersparnisse vieler Menschen wurden geplündert

    unsere Sparvermögen (viele Billionen €) wurden von den betreffenden Bankern, Politikern und Managern an andere hochverschuldete Völker verliehen, damit die bei uns Massenprodukte, wie Maschinen, Autos und Werkzeuge auf Pump konsumieren konnten
    So werden bei uns also Industriearbeitsplätze künstlich geschaffen bzw. erhalten – wir liefern quasi das Geld zum Bezahlen der Industrieprodukte gleich mit.

    —————————

    Die 5 Kernprobleme können meiner Ansicht nach, auf 2 Hauptursachen zurückgeführt werden:

    * Geld- und Gruppenzwänge bestimmen ganz wesentlich die Berufswahl

    * die weit verbreitete Gleichgültigkeit und das Bestreben, soviel Verantwortung wie möglich auf andere abzuwälzen

    Die beiden Hauptursachen im Detail:

    Geld- und Gruppenzwänge bestimmen ganz wesentlich die Berufswahl

    viele folgen dem unsichtbaren Geldzwang

    Viele Leute tun das, was andere erwarten, weil es ihnen als der einfachste Weg zum Geld verdienen erscheint. Es geht ihnen vor allem darum, daß sie mit diesem Geld ihre Rechnungen bezahlen können. Sie streben also nach einer sicheren Geldverdienstquelle (z. B. bei Konzernen, bei den Banken oder beim Staat), anstatt nach der Aufgabe, die bestmöglich zu ihrem ganz individuellen Wesen passt. Das Hauptkriterium für die Berufswahl ist also der Geldzwang (und damit verbunden die Sicherheit) und nicht die Freude, der Sinn und die Wohlgefühle, die der Beruf eigentlich uns Menschen geben soll.

    Aber auch im Beruf selbst werden wir häufig dazu gezwungen Dinge zu tun, die wir eigentlich nicht wirklich wollen.

    Da ist der selbstständige Techniker (KFZ-Meister, Webadministrator, …), der wieder mal zu wenig Aufträge hat, aber seine Rechnungen bezahlen soll und dafür einfach mehr Stunden aufschreibt, wie eigentlich notwendig waren. Er macht das sicher nicht gerne, aber er muss sich den Geldzwängen fügen.
    Das können Kunden verhindern, indem sie Festpreise zahlen. Aber auch hier wirken die Geldzwänge negativ, denn man ist dann gezwungen, etwas schnell zu machen, was oft dazu führt, daß man seine Arbeit nur mittelmäßig macht oder gar etwas Wichtiges übersieht. Dasselbe passiert übrigens, wenn man als Unternehmer, wegen der hohen Nebenkosten, so wenig Mitarbeiter wie möglich einstellt und trotzdem viele Aufträge annimmt!
    Dieses Beispiel gilt in ähnlicher Weise auch für viele andere Berufe!

    Die herrschenden Geldzwänge zwingen uns also in einen Job, mit dem wir genügend Geld verdienen und unsere Rechnungen bezahlen können. Dieser Zwang ist schon längst nicht mehr notwendig, weil wir eine hochproduktive Industrie haben, wo immer mehr Pflicht- und Routinearbeiten von Maschinen ausgeführt werden. Wann dürfen wir diesen Fortschritt endlich dazu nutzen, um eine Lebensumgebung aufzubauen, in der wir wirklich artgerecht leben können?

    Warum zwingt man immer noch so viele Menschen dazu den Handbohrer zu nehmen, damit sie länger arbeiten und damit mehr Geld in ihrem 0815-Job verdienen können, statt mit der elektrischen Bohrmaschine zu arbeiten, um in der so freigewordenen Zeit, etwas Sinnvolles zu tun, daß sie von Herzen gerne tun möchten?

    viele folgen dem unsichtbaren Gruppenzwang

    Wer das tut, was viele andere auch tun, muß sich nicht lange vor den anderen rechtfertigen und bekommt auch gleich entsprechende Anerkennung, weil der andere mit dem bekannten Beruf entsprechende Erfahrungen und Gespräche verknüpft. Wie aber erklärt man z. B. seinen Mitmenschen, daß man ein Gesellschaftsvisionär ist, an einem Magnetmotor bastelt oder einfach nur bescheiden, aber selbstbestimmt, sein Leben leben will.

    Es stellen sich viele unangenehme Fragen.

    Wie erklärt man die lange Zeit, die es oft dauert, bis sich der Erfolg einstellt. Wer bezahlt die Lebenskosten, bis der Traum Realität ist? Wie spricht man mit anderen über Ideen, Erfahrungen, Erkenntnisse, die für die anderen völlig neu sind?

    Die sogenannt Normalen können mit dem allem nichts anfangen, deshalb wird Anderssein, von der Masse bekämpft, oder wie José Ortega y Gasset, 1929, es in “Der Aufstand der Massen” treffend formulierte:

    Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht ‘wie alle’ ist, wer nicht ‘wie alle’ denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden.

    Ein praktisches Beispiel, was mit dem unsichtbaren Gruppenzwang – dem Bekämpfen des Andersseins – gemeint ist, beschreibt der Tierfilmer und Bärenexperte Andreas Kieling, in seinem Buch “Bären, Lachse, Wilde Wasser”:

    “Eigentlich leben hier (in Alaska) fast alle von der Wohlfahrt, bis auf die wenigen, die ein Fischrad haben oder im Winter Pelztiere fangen. Das Schlimme ist, daß die, die sich ihren Unterhalt selbst verdienen, von der Mehrzahl der anderen total geschnitten werden. Ich habe das mal in einer Siedlung erlebt. Da wurden einem Mann die Fensterscheiben eingeworfen, und die anderen haben ihn regelrecht bekämpft, waren ungeheuer aggressiv gegen ihn, weil er sich aus eigener Kraft ernährte. Das führt letztlich dazu, daß du dich dem ergibst und genauso lebst wie die anderen, daß du wegziehst oder verbitterst – oder jemanden erschießt, weil du ständig angegriffen wirst.”

    Ein weiteres Beispiel für diesen unsichtbaren Gruppenzwang bin ich selbst.

    In der Antwort zur Frage “Wie erlebe ich den Gruppenzwang in unserer Gesellschaft?” beschreibe ich das Ganze genauer.

    Deshalb gibt es bei uns sehr viele Menschen, die dauernd Dinge tun müssen, die sie eigentlich nicht möchten (Stichwort: Pflichtmensch, Lohnsklave). Solche Menschen werden nachgewiesen, gleichgültig, kraftlos und persönlichkeitsschwach und drücken sich vor jeder Verantwortung. Wo wir bei der nächsten, wesentlichen Ursache angelangt wären.

    die weit verbreitete Gleichgültigkeit und das Bestreben, soviel Verantwortung wie möglich auf andere abzuwälzen

    Um das zu verstehen, braucht man sich nur klar machen, was es bedeutet, sich aktiv an Entscheidungen zu beteiligen und Verantwortung für die getroffene Entscheidung zu übernehmen.

    Es gilt sich klar zu machen, worum es bei der Entscheidung geht. Es gilt durch Nachdenken eigene Vorstellungen und Lösungen zu entwickeln. Diese müssen klar und verständlich formuliert und vor anderen angemessen vertreten werden. Da die Entscheidungen meist nicht alleine getroffen werden, muss man sich in die Argumente und Lösungen anderer reindenken, denn nur so kann man deren Sichtweise wirklich verstehen.

    Was dabei nicht verstanden wird, muss durch Fragen geklärt werden. Die Fragen anderer müssen klar und verständlich beantwortet werden. Unklare Dinge müssen sachlich ausdiskutiert werden. Wer diskutiert, sollte sich mit den Argumenten und Lösungen der anderen auseinandersetzen, darüber urteilen, welche der Für- und Wider-Argumente für ihn besonders schwerwiegend sind und sich dann für eine bestimmte Lösung entscheiden. Vor allem aber muß man am Ende zu seiner Entscheidung stehen und die Verantwortung dafür übernehmen. Man kann klar erkennen, das achtsam sein und Verantwortung für sich und die Gesellschaft übernehmen mit sehr viel Aufwand verbunden ist.

    Offensichtlich scheint das Ganze sehr vielen Menschen zu anstrengend zu sein oder sie fühlen sich den genannten Anforderungen einfach nicht gewachsen. Deshalb gibt es sehr viel Menschen, die andere die Entscheidungen an ihrer Stelle treffen lassen und so ihre Verantwortung für sich und die Gesellschaft, so gut es geht an andere (ihre Repräsentanten, die Politiker) abgeben.

    Ihr lasst andere an eurer Stelle entscheiden, seid aber nicht bereit, die Verantwortung für diese Entscheidungen zu übernehmen!

    Die Politiker sind für die Lösung der gesellschaftlichen Probleme zuständig, für die Staatsschulden ist der Finanzminister zuständig, um die Geldangelegenheiten kümmert sich die Bank, der Arzt kümmert sich um die Gesundheit, der Lehrer um die Bildung und so weiter.

    Da wo viele Menschen Verantwortung auf einige Wenige abwälzen, entstehen Hierarchien und dieses Machtsystem konzentriert die Macht bei einigen Wenigen. Das ist der fruchtbare Boden wo eitle und unreife Menschen, die sich gut durchsetzen können, ihre Macht missbrauchen oder von mächtigen Geldgebern korrumpiert werden können. Was da im Rahmen der Hierarchien und der repräsentative Demokratie alles in den Industriekonzernen, Banken und den staatlichen Institutionen abläuft, erfahren viele am eigenen Leib oder wir kriegen es über die Presse bzw. das Internet mit.

    Fazit:

    Während die allgegenwärtigen Geld- und Gruppenzwänge eine Zeit lang für den materiellen Wohlstand und damit den Erfolg unserer Industriegesellschaft sorgten, hindern diese Zwänge uns heute daran, eine erfolgreiche Informationsgesellschaft zu werden.

    Warum ist das so ?
    Da viele zeitaufwendige Pflicht- und Routineaufgaben inzwischen nach Jahrhunderten Entwicklungsarbeit, von computergesteuerten Maschinen kostengünstiger und zuverlässiger ausgeführt werden, als wir Menschen das können und wollen, sind viele arbeitslos. Das Einzige was die von ihrer Industriearbeit Arbeit befreiten Menschen aus ihrer Arbeitslosigkeit befreien kann ist, daß sie ihre ganz eigenen Begabungen, Leidenschaften und Werte entfalten und so ihre ganz eigenen Aufgaben finden und sich gemeinsam eine Lebensumgebung schaffen, die es ihnen ermöglicht, diese Aufgaben auch auszuführen.

    Derzeit ist es nämlich so, daß derjenige, der seine ganz eigenen – aber dem herrschenden System nicht angepassten – Aufgaben findet, häufig nicht davon leben kann. Auch dauert es oft lange, bis die Ergebnisse so offensichtlich sind, daß man für seine Leistung auch soziale Anerkennung von seinen Mitmenschen erhält.
    Beides aber, sowohl ausreichend Geld verdienen, mit dem man seine Rechnungen bezahlen kann und die soziale Anerkennung der Leistung durch ihre Mitmenschen, setzen viele voraus, damit sie überhaupt tätig werden.
    Diese Geld- und Gruppenzwänge sind der Grund warum viele erst gar nicht damit beginnen ihren eigenen Weg zu gehen und so auch keine geeignete Lebensumgebung entstehen kann, bei der die individuellen Neigungen, Fähigkeiten, Erfahrungen und Erkenntnisse möglichst vieler Menschen bestmöglich zum Wohle aller genutzt werden können.

    Dazu brauchen wir möglichst viele Menschen, die aus sich selbst heraus handeln und ihrem ganz ureigenen Sinn folgen. Nur das, wird den neuen Aufschwung für eine gute Zukunft herbeiführen und echten Wohlstand schaffen. Die vielen Pflicht- und Routinearbeiten erledigen unsere modernen Sklaven, die Maschinen, für das Probleme vermeiden und Probleme lösen und für die guten Entscheidungen sind wir zuständig. Natürlich auch dafür, die volle Verantwortung für unsere Entscheidungen zu übernehmen.

    Auf den Punkt gebracht, werden viele unserer besonders schwerwiegenden, gesellschaftlichen Probleme, durch die von sehr vielen Menschen tagtäglich gelebten Werte und Gewohnheiten verursacht.

    Wenn die überwiegende Mehrheit bestimmte Werte und Gewohnheiten lebt, dann hat das auch einen sehr großen Einfluß auf die anderen. Diese Mehrheit bestimmt letztendlich das Schicksal der ganzen Gesellschaft und damit auch das Schicksal des Einzelnen, der Teil dieser Gesellschaft ist.

    Eine ganz wesentliche Hauptursache von allen Fehlentwicklungen, mit denen wir heute zu kämpfen haben, ist die sehr weit verbreitete Gleichgültigkeit und das Bestreben, soviel Verantwortung wie möglich auf andere abzuwälzen.

    Antwort

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