Globale Armut: Die Oxfam Täuschung

Warum uns Umverteilung nicht wohlhabender machen wird


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  • Gunter Grigo

    Leider ist es gerade die wirtschaftliche / individuelle Freiheit, die es erlaubt / zulässt andere für sich arbeiten zu lassen, aber nicht entsprechend am Erfolg zu beteiligen – denn sonst würde ja die Schere wohl kaum immer schneller auseinander gehen. Wer nicht gemerkt hat, dass man Freiheit auch missbrauchen kann – und dass man Freiheit (unter Menschen) nicht – wie Geld – vermehren, sondern nur verteilen kann, der sollte es lieber lassen sich zum Thema „umfassend“ äußern zu wollen – auch wenn er im Grunde sicherlich gut es gut meint

    • Ernst

      Es gibt keinen Antagonismus zwischen Kapital und Arbeit, wie Karl Marx proklamierte, sondern nur einen zwischen Regierung und Regierten.

      Gewinn oder Verlust im Markt sind Indikatoren für Erfolg oder Scheitern bei dem Versuch, für andere Mehrwert zu schaffen. Eine Voraussage darüber, wie hoch oder niedrig Gewinne und Verluste sein werden, lässt sich nun mal nicht machen. Über die Verwendung der Mehrwertschöpfung fällt aber die Entscheidung schon bevor der Mehrwert anfällt durch Vertrag, den ein Arbeitnehmer schließlich freiwillig unterschreibt. Dabei steht der Unternehmer genau so im Wettbewerb, wie der Arbeit suchende. Dieser Wettbewerb wird allerdings durch Interventionen von Regierungen deutlich eingeschränkt.

      Während der Unternehmer und Investor also sein Vermögen (Zeit und Geld) einsetzen und nur im Erfolgsfall ihr Vermögen mehren können, es aber im Fall des Scheiterns auch komplett verlieren, erhält der Arbeitnehmer bereits bevor der Unternehmer Gewinne einfahren kann vom Unternehmer Geld für seine Arbeit. Damit ist es nur gerecht, wenn die Gewinne aus der Investition auch dem Unternehmer und Investor zufließen. Denn macht der Unternehmer Verluste, müssen schließlich die Arbeitnehmer ihre Einkommen ja nicht zurück zahlen. Würde der Arbeitnehmer genau so wie der Unternehmer seine Zeit (also sein „Vermögen“ = Zeit) investieren hätte er genau wie der Unternehmer die Möglichkeit hohe Einnahmen zu erzielen, allerdings auch das Risiko sein „Vermögen“ zu verlieren, also ohne Einkommen zu erzielen seine Zeit investiert zu haben. Auch hätte der Arbeitnehmer ja die gleiche Möglichkeit wie jeder Unternehmer, nämlich zu sparen und die Ersparnisse zu investieren oder/und Investoren zu finden, um seine Vorstellungen etwas zu produzieren umzusetzen. Leider erschwert dies auch wieder die Regierung u.a. durch zahlreiche bürokratische Hürden und Interventionen in die unternehmerische Freiheit und den Markt ganz allgemein.

      Auch sollte man folgende Betrachtung nicht außer Acht lassen: Ein hoher Gewinn/Einkommen zeigt an,
      dass ein Unternehmer gesellschaftlich weniger hoch bewertete Güter in gesellschaftlich besonders hoch bewertete Güter umgewandelt hat. Je höher der Profit eines Unternehmens in der freien Marktwirtschaft, je höher ist sein Beitrag zur allgemeinen Wohlfahrt. (frei nach Hans Hermann Hoppe) Da ist es doch nur gerecht, wenn solche Leistung auch belohnt wird. Und wer soll über den „Lohn“ denn gerechter entscheiden können als die Konsumenten? Doch nicht etwa Politiker danach was opportun ist. Wer verhindert denn dann, dass über kurz oder lang nicht die Gruppen begünstigt werden, die es, nach welchen Maßstäben auch immer, verdienen, sondern schlicht die, die den größten politischen Nutzen abzuwerfen versprechen?

      Wie schon Friedrich von Hayek 1992 in einem Interview mit der WIWO sagte, ist der Begriff der sozialen Gerechtigkeit in einer marktwirtschaftlichen Ordnung mit freier Berufswahl völlig sinnlos. Diese unglückliche Idee behauptet, dass die Entlohnung des Einzelnen nicht davon abhängen soll, was er tatsächlich zum Sozialprodukt beiträgt, sondern davon was er verdient.

      Auf die Frage: Ist das nicht fair, antwortet Hayek: „Das ist Unsinn. Ein faires Rennen ist nicht eins, in dem der gewinnt, der es verdient, sondern in dem nicht geschoben wird, in dem sich alle an die Spielregeln halte. Der Wert eines Menschen ist sehr verschieden vom subjektiven Verdienst des Einzelnen. Auch wenn man mit dem größten Eifer sich bemüht, wenn es für die andern Marktteilnehmer nichts wert ist, so hilft’s nun mal nichts.“

      Hayek sagt in dem Interview zur Ungleichheit und Umverteilung: „Ungleichheit ist nicht bedauerlich, sondern höchst erfreulich. Sie ist einfach nötig. Das Sozialprodukt ist nur da, weil die Menschen nach ihrer Produktivität entlohnt und dorthin gelockt werden, wo sie am meisten leisten. Gerade die Unterschiede in der Entlohnung sind es, die den einzelnen dazu bringen, das zu tun, was das Sozialprodukt erst entstehen läßt. Durch Umverteilung lähmen wir diesen Signalapparat.