Klarstellung: Die US-Wahl und Trump

Ich habe viele Kommentare, Nachrichten und Bemerkungen nach dem Video von gestern erhalten, auf welche ich heute nochmal eingehen und allgemein ein paar Sachen klarstellen möchte.


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2 Gedanken zu „Klarstellung: Die US-Wahl und Trump

  • 11. November 2016 um 16:10
    Permalink

    Auf einen Nenner gebracht: Es gibt nichts Gutes im Schlechten!

    Wenn Befürworter von Herrschaft meinen, Menschen könnten nicht ohne Herrschaft auskommen, dazu brauchte man, wie die Kommunisten, einen neuen Menschen, so übersehen diese Kritiker der freien Gesellschaft, dass Marktwirtschaft eben nicht nur eine Wirtschaftsordnung ist, sondern auch eine Gesellschaftsordnung, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie auf der Grundlage freiwillig abgeschlossener Verträge gründet. (Vertrag
    kommt von „sich vertragen“) Zu einem Vertrag kommt es in einer freien Gesellschaft nur, wenn alle Beteiligte sich Vorteile versprechen.

    Wobei Marktwirtschaft eben auch keine Ideologie ist, sondern etwas, dass sich ganz natürlich entwickelt hat, weil Menschen es nützlich fanden. Es handelt sich um eine natürliche Ordnung, der wie allem Natürlichen eine Selbstregulierung zugrunde liegt, die Ökonomen bezeichnen diese Selbstregulierung mit der Metapher der „unsichtbaren Hand“.

    Wenn Kritikern einer freien Gesellschaft darauf verwiesen wird, dass die Menschen schon seit der Zeit als sie in Horden lebten, sie sich immer schon „Führer“ gewählt haben, so ist hier auf Friedrich von Hayeks „Zwei Welten Theorem“ zu verweisen, was besagt, dass man eben nicht die Regeln einer kleinen Gruppe, wo jeder jeden kennt, auf eine große anonyme Gesellschaft übertragen kann.

    Auch sollte man nicht den Fehler machen, auf die vergangenen Jahrtausende zu verweisen, in denen die ganz große Mehrheit der Menschen in bitterer Armut lebten, und wo räuberische Banden die Bevölkerung ohne großen Widerstand zu erwarten, berauben konnten. Heute ist in den Industrieländern, dank hoch entwickelter Arbeitsteilung und kapitalistischer Produktionsweise in der (Rest-)Marktwirtschaft, ein unvergleichlich höherer und breiter Wohlstand entstanden, der es jedem Mitglied einer solchen Gesellschaft sehr viel besser ermöglicht, sich selber zu schützen und zusätzlichen Schutz durch private Anbieter von Sicherheitsleistungen zu erwerben, würde der Staat die Bürger nicht weiterhin um die Früchte ihrer Arbeit berauben. In sofern zählt auch nicht der oft vorgebrachte Verweis auf das Chaos in unterentwickelten Ländern. Wobei dort ja noch Zustände Herrschen,
    wie in früheren Jahrtausenden, wo die Menschen brutalst von Herrschern ausgeplündert werden und sie sich aufgrund ihrer Armut dagegen nicht wehren können.

    Antwort
  • 19. November 2016 um 13:22
    Permalink

    …ja aber: soll das auch heißen, wir müssen “Kommunismus wählen, um Marktwirtschaft durchzusetzen” ?

    Antwort

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