No-Billag und massive Steuersenkungen – Die Schweizer haben die Chance!

Am 4. März, d.h. kommenden Sonntag, hat die Schweiz zwei extrem wichtige Volksabstimmungen, die ihr Land erheblich verändern und maßgeblich verbessern könnten. Ihr habt die Chance, Unmengen an Freiheit in gerade mal 24 Stunden zu schaffen. Das ist echt heftig!

Also, worum geht’s?

Die 1. Ist die No-Billag-Initiative. Die Billag-Gebühren sind im Prinzip das Äquivalent zu den deutschen Rundfunkgebühren, d.h. wir reden hier von den Zwangsgebühren für den Staatsfunk. Die Schweizer haben die Möglichkeiten, diese Zwangsgebühren abzuschaffen, sodass die betroffenen Fernsehanstalten ihr Geld auf freiwilliger Basis verdienen müssen, indem sie den Menschen etwas bieten, für das sie freiwillig bezahlen wollen. Und wenn sie das nicht schaffen, dann können sie verdient pleitegehen, wie es auf dem Markt nun mal mit Unternehmen passiert, deren Dienstleistungen niemand wirklich schätzt.

Wenn die Rundfunkanstalten davon überzeugt wären, dass sie so eine gute Arbeit leisten, dann müssten sie es normalerweise bevorzugen, dass sie jetzt die Möglichkeit haben, von den Zwangsgebühren wegzukommen, um eine freiwillig zahlende Kundschaft anzuziehen, die ihre tolle Arbeit schätzen wird. Nur, wenn man davon überzeugt ist, dass die eigene Arbeit in Wahrheit richtiger Müll ist und deshalb niemand dafür bezahlen will, würde man die Abschaffung der Zwangsgebühren bekämpfen. Und das machen die Rundfunkanstalten, was einiges beweist.

Niemand wird gezwungen eine Netflix-Mitgliedschaft zu haben oder bei Amazon einzukaufen oder in leckeren Restaurants zu essen, weil alle diese Dinge auf freiwilliger Basis finanziert werden. Deswegen haben die Unternehmen einen Anreiz, immer gute Arbeit zu leisten und die Kunden zufriedenzustellen, weil die Menschen sonst woanders hingehen und diese Unternehmen somit pleitegehen würden. Die Rundfunkanstalten hocken währenddessen in ihrem durch erpresstes Geld erzeugten Safe Space und klammern sich voller Gier an ihre ungerecht erhaltene Beute. Wenn man wirklich mal menschliche Abgründe sehen will, dann beobachte mal, wie Menschen reagieren, die für Jahrzehnte von dem erpressten Geld der Menschen lebten und denen nun der Geldhahn zugedreht werden könnte, sodass sie endlich mal anfangen müssten, eine freiwillige Kundschaft zu bedienen oder sich andere Jobs suchen müssen, wenn sie das nicht können.

Apropos ungerecht erhaltene Beute, die durch Erpressung von den Menschen eingetrieben wurden: Hier kommen wir zur 2. Abstimmung, die am selben Tag, dem 4. März, stattfindet.

Die Abstimmung über die neue Finanzordnung. Das ist sogar noch viel gewaltiger als die andere Abstimmung. Die direkte Bundessteuer und die Mehrwertsteuer sind die bedeutendsten Einnahmequellen des schweizer Staates. Das Recht diese Steuern zu erheben, ist jedoch bis 2020 befristet. Und bei dieser Abstimmung geht es darum, ob dieses Recht verlängert werden soll.

Versteht ihr, wie wichtig das ist?! Die Schweizer haben buchstäblich die Möglichkeit, dem Staat zu sagen: „Nein, danke, wir wollen nicht mehr geplündert werden, sondern wir würden unser Geld lieber selber verwalten. Wir wollen lieber das Geld bei den Menschen lassen, die es auch wirklich verdient haben.“

Klar, die Schweiz hätte dann immer noch Steuern und wahrscheinlich würde der Staat dann irgendwelche anderen Steuern drastisch erhöhen, um das Loch im Budget zu stopfen, aber nichtsdestotrotz könnte diese Abstimmung dazu führen, dass die Steuern allgemein erstmal drastisch sinken würden.

Man halte sich nur mal vor Augen, was für eine geile Wahl die Schweizer am Sonntag haben. Die können dem Staat eindeutig sagen, dass er nicht mehr das Recht hat, die bedeutendsten Steuern einzusammeln, die über die Hälfte der Steuereinnahmen verursachen.

Wenn die direkte Bundessteuer wegfallen würde, hätten die Menschen jeden Monat erheblich mehr Geld in der Tasche, während gleichzeitig ein Wegfallen der Mehrwertsteuer dafür sorgen würde, dass alles sofort deutlich preiswerter wäre. Das heißt, die Menschen hätten mehr Geld in der Tasche und brauchen gleichzeitig aber weniger Geld in ihrem Alltag. Der Lebensstandard der Nettosteuerzahler wäre über Nacht deutlich höher.

Ökonomisch gesehen kann man dann davon ausgehen, dass die Wirtschaftsleistung und der Wohlstand rapide steigen würden. Das Land würde mehr Investitionen anziehen, weil Investoren bei sinnvollen Entscheidungen mehr von ihrem Gewinn behalten könnten, weshalb mehr Menschen ihr Geld in der Schweiz anlegen wollen würden. Unternehmen würden in das Land strömen und Arbeitsplätze und Wohlstand schaffen, weil alle, vom Arbeiter bis Chef mehr von ihrem erarbeiteten Geld behalten können. Armut würde zurückgehen, weil selbst arme Menschen sich mehr leisten könnten, wenn die Preise überall deutlich sinken würden, wenn es keine Mehrwertsteuer mehr gäbe.

Und die Schweiz hat schon jetzt nur eine geringe Mehrwertsteuer von 8%. Wir in Deutschland werden mit 19% geplündert. Trotzdem wäre selbst in der Schweiz ohne Mehrwertsteuer alles um knapp 10% preiswerter, d.h. man könnte von 10% weniger Geld jeden Monat leben oder man könnte 10% besser leben als jetzt oder man könnte 10% weniger arbeiten und trotzdem noch den gleichen Lebensstandard haben oder man könnte 10% seines Geldes jeden Monat ansparen, um sich abzusichern. Das könnte gigantische positive Folgen haben!

Wenn Du in der Schweiz lebst, dann lasse Dir das nicht entgehen, auch wenn Du denkst, dass es keinen Unterschied macht! Ich würde lieber hingehen, für Freiheit stimmen und rausfinden, dass es nichts gebracht hat, als nicht hinzugehen, weil ich mir gedacht hätte, dass es sowieso nichts bringt. Man weiß nie, was passiert. Im Vorfeld wurde auch immer gesagt, Brexit wir niemals stattfinden. Dann wurde gesagt, Trump wird niemals Präsident. Egal, wie unwahrscheinlich die Chancen im Vorfeld aussehen, man weiß nie, was passieren kann. Ich wünschte, wir hätten auch nur eine der beiden Abstimmungen hier im unfreieren Deutschland.

Ihr habt eine riesige Chance in gerade mal einem einzigen Tag extrem viel Freiheit zu schaffen und die Macht des Staates über eure Leben zu verringern. Ihr habt die Möglichkeit, das Recht zurückzugewinnen, wieder selber über das eigene Geld zu entscheiden. Wenn ihr in der Schweiz seid, geht wählen! Oder wenn ihr Leute kennt, die dort wohnen, klärt sie auf. Macht ihnen die Wichtigkeit dieser Entscheidungen deutlich; und die riesige Chance, die hier gegeben ist. Schweizer, macht die richtige Entscheidung. Weg mit den Zwangsgebühren der Rundfunkanstalten und weg mit den Zwangsgebühren des Staates! Freiheit für die Schweiz!


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