Terror in London – Was sie dir nicht sagen!


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  • ebs

    ich fands gut bis Du zum Mindestlohn kamst.
    Und dieser Vergleich, mit jemanden der aus einem anderen Land kommt und schlecht Deutsch spricht und deshalb weniger verdienen soll.
    Es wäre doch einfach besser, dieser jemand müsste gar nicht seine Heimat verlassen und könnte dort, wo er geboren und aufgewachsen ist leben UND arbeiten.
    Aber nein – die Globalisierung (Kriege, AktienGesellschaften, LohnDumping, Economic Hit Man …) zerstört die Möglichkeiten, dass Teile der Menschheit dort leben können, wo sie geboren sind.
    Dann kommen diese Menschen z.B. nach Europa und sind bereit für wenig Geld zu arbeiten.
    Ej, ab hier sollte klar sein, dass das Unterbieten des Mindestlohns wieder zu mehr Ausbeutung führt. Der Mindestlohn ist nicht DIE Lösung aber zumindest eine Barriere, dass hier noch mehr Menschen zu Löhnen arbeiten müssen, die sie selbst nicht ernähren kann, ganz zu schweigen von einer Familie.
    An diesem Punkt beginnt für mich eindeutig die Anbetung des Goldenen Kalbes namens Neoliberalismus und Globalisierung.
    Daher: Tschüss.

    • Ernst

      Globalisierung bedeutet weltweite Arbeitsteilung verbunden mit weltweitem Handel. Diejenigen, die dies betreiben, wie z.B. Aktiengesellschaften, würden sich selber schaden, wenn sie Kriege führten, denn dann würden sie genau die umbringen, die ihnen zu mehr Wohlstand und einer besseren Lebensqualität verhelfen. Kriege werden immer und ausschließlich von Regierungen angezettelt und geführt, weil sie bestrebt sind, ihre Macht zu erweitern, also über mehr Land und Steuervieh zu verfügen.

      Lohndumping ist eine Erfindung von Linken, die über keinerlei Grundkenntnisse in Ökonomie verfügen. Auf einem freien Markt, in einer freien Gesellschaft, gibt es kein Lohndumping, da es dort keine ungewollte Arbeitslosigkeit gibt, denn Arbeitslosigkeit ist in die Folge von Interventionen einer Regierung in das Marktgeschehen, welches auf freiwilligen Interaktionen gründet, und niemand freiwillig Vereinbarungen träfe, wenn er davon ausginge, dass sie ihm schaden. Das hat Charles Krüger hier im Video ja auch ausgezeichnet begründet. Da es keine ungewollte Arbeitslosigkeit auf einem von Regierungen unbeeinflussten Markt gibt, stehen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen im Wettbewerb um die besten Konditionen. Arbeitgeber wissen, dass zufriedene Arbeitnehmer mehr leisten als unzufriedene, also werden sie entsprechend von Angebot und Nachfrage auch Löhne zahlen, die leistungsgerecht sind. Die Arbeitnehmer werden angehalten sein, dort eine Arbeit zu finden, wo es nicht zu viele Leute gibt, die nach Arbeit suchen. Und das ist gut so, denn dann werden sie dahin gelockt, wo sie am Meisten zum Allgemeinwohl beitragen. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass in einer freien Gesellschaft die heute durchschnittlich Verdienenden – das ist die große Mehrheit – das rund Vierfache an Einkommen erzielen würden, so wäre ihre Kaufkraft also auch das Vierfache, was bedeutet, dass sehr viel mehr produziert werden müsste, da die Nachfrage stiege, was natürlich sehr viel mehr Arbeitskräfte erfordert, dann würden die Entlohnungen für Arbeitskräfte auch steigen müssen, denn je mehr die Nachfrage – bei gleichbleibender Zahl an Arbeitskräfte – nach Arbeit steigt, je mehr muss für Arbeitskräfte gezahlt werden, denn Angebot und Nachfrage ergeben nach den Gesetzen der Ökonomie den Preis.

      Sollte jetzt vorgebracht werden, dass der Staat (die Regierung) ja auch Nachfrage schafft, so ist dem zu erwidern, dass der Staat sich als erstaunlich unfähig erwiesen hat, Geld sinnvoll und effizient einzusetzen. Er nimmt lediglich Geld von tüchtigen Wirten per Zwang und gibt es weniger tüchtigen Wirten. Das führt zur immer schlechter werdenden Leistungsfähigkeit der gesamten Volkswirtschaft, was letztlich dahin führt, wo jetzt wieder mal die Menschen in Venezuela und Kuba sich befinden: in der absoluten Armut, wo selbst Haustiere geschlachtet werden, um überleben zu können und die “kostenlose” Gesundheitsversorgung total zusammengebrochen ist.

      Fazit: Es gibt nichts Besseres, um den Wohlstand und die Lebensqualität zu steigern, als die weltumspannende freie Marktwirtschaft mit kapitalistischer Produktionsweise, und ihr Wettbewerb ist das genialste Entmachtungsinstrument der Geschichte. Die Marktwirtschaft regelt sich selbst, da sie etwas ganz natürliches ist, was die Menschen entdeckt haben und weiterentwickelten – so wie sie ja auch die Naturgesetze entdeckt haben und ihre Anwendungen entwickelt haben – und was sich, wie alles Natürliche, selbst reguliert. Ökonomen bezeichnen dies mit die Metapher der “unsichtbaren Hand”. Sie ist unerreicht von allem was “Weltverbesserer” erfunden haben. Man kann zwar gegen die Gesetze des Marktes verstoßen, hat aber dann auch die Konsequenzen zu tragen, so wie man ja auch die Konsequenz zu tragen hat, wenn man gegen das Gesetz der Schwerkraft verstößt und ohne Hilfsmittel aus tausend Meter Höhe aus einem Flugzeug springt: Man wird das nicht überleben.

      In Freiheit sind die Menschen aufgrund ihres Verstandes in der Lage alle Einrichtungen des Staat (der Regierung) auf freiwilliger Grundlage zu schaffen und zwar sehr viel besser als es eine Regierung mit ihrem Heer von Bürokraten je können wird.

  • Ernst

    Großes Lob an Charles Krüger für dieses hervorragende Video.

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