Warum geistiges “Eigentum” unfreiheitlich, unmarktwirtschaftlich und tyrannisch ist

In diesem Video möchte ich darüber reden, warum geistiges Eigentum (Copyright, Urheberrecht, Patente etc.) vollkommen illegitim, unmarktwirtschaftlich und tyrannisch ist und diametral widersprüchlich und grundlegend unterschiedlich zu echten Eigentumsrechten ist.

Hier geht es zum Folgevideo: Eine Welt ohne Urheberrechte, Patente und Co.


Unterstütze den Kampf für Freiheit! www.charleskrueger.de/spenden/

 

Wenn Du hin und wieder etwas bei Amazon einkaufst, nimm bitte meinen Affiliate-Link (dabei ändert sich für Dich nichts, aber ich bekomme einen Teil des Gewinns, den Du bei Amazon verursachst): http://charleskrueger.de/amazon/

 

T-Shirt-Store: www.charleskrueger.de/store/

 

Eine Liste an Büchern, die ich gelesen habe und empfehlen kann: http://charleskrueger.de/buecherempfehlungen/

 

Soziale Netzwerke: http://charleskrueger.de/soziale-medien/

 

Wichtig: Je mehr wir über verschiedene Netzwerke vernetzt sind, desto schwerer wird es, uns zu zensieren.


 

4 Gedanken zu „Warum geistiges “Eigentum” unfreiheitlich, unmarktwirtschaftlich und tyrannisch ist

  • 5. Februar 2017 um 20:19
    Permalink

    So sehr mir
    die Österreichische Schule einleuchtet, bei der Ablehnung des
    (zeitlich begrenzten) Patentschutzes, vor allem bei Medikamenten
    habe ich meine Probleme.
    Wie soll die Entwicklung eines
    Medikamentes funktionieren, wenn es keinen (zeitlich begrenzten)
    Patentschutz gibt?
    Die Entwicklung eines neuen Medikaments dauert 10-12 Jahre und
    kostet ca. über 1 Mrd. €, der Patentschutz dauert 20 Jahre. Ein
    Unternehmen hat dann 8 bis 10 Jahre Zeit die Kosten
    hereinzuholen und Gewinn zu machen – diese Zeitspanne wird immer
    kürzer, da die Entwicklungszeit von Medikamenten immer weiter
    ansteigt, da die Anforderungen an die Entwicklung zunehmen.

    Wenn es da keinen Patentschutz gibt, dann kann es brenzlig
    werden, wenn ich z.B. an die Resistenzsituation bei Antibiotika
    denke (ich spreche nicht von “Me Too-Medikamenten”). Es wird
    sich keine Firma finden, die ohne Patentschutz da Forschung
    betreiben würde und könnte. Wenn man dann das dem “Markt”
    überlassen würde, wäre das die Brutalversion – es finden sich in
    Populationen, auch menschlichen Populationen, meist immer wieder
    einzelne Individuen, die auch gegen resistente “Monster”-Keime
    eine gewisse Resistenz aufweisen. Die anderen anderen haben dann
    halt Pech gehabt.

    Antwort
  • 6. Februar 2017 um 11:15
    Permalink

    Einige der im Video genannten Argumente leuchten mir ein. Allerdings teile ich auch die Bedenken von Alma: gerade in diesem Beispiel -pharmazeutische Entwicklung- funktioniert die Monetarisierung nicht per “Geheimhaltung”, weil diese schlicht durch praktische Gründe (z.B. die Vielzahl der Beteiligten, deren Kommunikation, etc.) unterlaufen wird.

    Trotzdem Danke für den Denkanstoß – es lohnt in jedem Fall, diesen Themenkomplex kritisch zu hinterfragen!

    Antwort
  • 7. Februar 2017 um 10:03
    Permalink

    Das ist leider ein Punkt bei dem ich viele Freiheitliche nicht nachvollziehen kann. Wenn ich schöpferisch tätig bin, dann bin ich der Eigentümer an der Sache und entscheide selbst, wie damit zu verfahren ist. Ich kann es Open Source machen oder mir alle möglichen abartigen Lizenzen ausdenken wie meine Werke zu benutzen sind. Der Markt entscheidet, ob ich damit Erfolg habe. Mir das geistige Eigentum aber gegen meinen Willen zu entwenden ist Diebstahl. Bei Patenten kann man das Patentmonopol ablehnen, aber es spricht nichts dagegen seine Betriebsgeheimnisse zu wahren.

    Antwort
  • Pingback:Eine Welt ohne Urheberrechte, Patente und Co. – Charles Krüger

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.