Wie funktioniert Tierschutz in einer freien Marktwirtschaft?

Ich wurde gefragt, wie Tierschutz in einer freien Gesellschaft aussehen würde. Würde durch das Profitstreben der Bauern in einer unregulierter Marktwirtschaft nicht alles zu Massentierhaltung und Tierquälerei verkommen?

Hier ist meine Antwort:
Es ist alles eine Frage des Konsumenten. Wenn der Konsument Massentierhaltung kauft, dann gibt es Massentierhaltung. Wenn man Freilandhaltung kauft, gibt es Freilandhaltung. Wenn du in einer freien Gesellschaft gegen Massentierhaltung bist, dann kannst du nicht einfach Massentierhaltung durch Zwang verbieten, sondern dann musst du deine Mitmenschen aufklären, dass es nicht okay ist, was sie unterstützen. Du müsstest sie durch gute Argumente und Überzeugungskraft dazu bekommen, ihr Verhalten zu ändern, anstatt durch Zwang und Gewalt.
Ich als Veganer kenne jede Menge Menschen, die einen extrem guten Job machen, die Menschen zum Umdenken zu bringen. Wenn mehr Menschen bewusstere Konsumenten werden (oder sogar anfangen weniger Tierprodukte zu konsumieren), dann sorgt das langfristig viel stärker dazu, dass Tiere korrekt behandelt werden, als es jedes Gesetz je könnte. Überzeugung statt Zwang lautet die Devise.
Genauso wie Libertarismus ist Veganismus eine stark wachsende Bewegung, wodurch ich zuversichtlich bin, dass man Tierschutz mit Freiheit verbinden kann. Und selbst die Menschen, die Fleisch essen (was deren Freiheit sein sollte), könnten durch bewusstere Kaufentscheidungen dafür sorgen, dass wir endlich Massentierhaltung als unnötiges Übel loswerden.

Mehr zu dem Thema gibt es hier: Veganismus & Kapitalismus: Gegen Gewalt


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